Du bist schuld, dass du nicht abnimmst. Punkt.

In diesem Artikel möchte ich eine Idee teilen, die deine Sicht auf das Thema Abnehmen verändern könnte. Es geht heute nicht um Strategien, ein Kaloriendefizit zu erreichen oder Tipps für Ernährung. Es geht um Mindset. Um Einstellung. Und um Schuld.

Wie die meisten Menschen es machen

Der Normalverlauf ist doch meistens folgendermaßen. Eine Person ist übergewichtig und möchte abnehmen. Je nachdem wie viel diese Person sich vorher mit dem Thema beschäftigt hat, wählt sie eine Methode zum Abnehmen. Ich spreche hier von einer Ernährungsmethode, oder eine Programm, dem man folgt.

Beispiele hier wären

  • Low Carb
  • Weight Watchers
  • Kalorien zählen
  • etc

Unabhängig von dem Programm in dem man landet, kommen die meisten irgendwann an einen Punkt, wo es schwierig wird. Der Heißhunger setzt ein. Die Familienfeiern mit dem leckeren Essen kommen. Weihnachten steht vor der Tür. Oder es ist einfach irgendwie die Luft raus.

Und es passiert: Man hält sich einmal nicht an die Regeln.

Die Snacks und Naschereien waren zu verführerisch

Und dann gibt es zwei Methoden, darauf zu reagieren.

  1. Du verfällst in einen Negativkreislauf und kommst vom Weg ab
  2. Du siehst deinen Fehler, untersuchst wie du ihn nächstes Mal verhindern kannst und legst wieder los

Und der Unterschied zwischen den Zweien hängt irgendwo mit einer Denkweise zusammen.

Denn wenn du aufgibst und wieder in alte Muster zurückfällst, dann musst du dich ja rechtfertigen. All deine Freunde, denen du deine spe(c)ktakuläre Abnehmreise angekündigt hast, sollen ja nicht denken, dass du einfach „zu schwach“ warst, um durchzuhalten.

Also kommen Ausreden ins Spiel.

  • Der Stoffwechsel
  • Die Diät
  • Die Jahreszeit
  • Der Preis des Fitnessstudios
  • Die fehlende Unterstützung
  • und so weiter

Das sind alles fantastische Weg für eine ewige Diskussion zu sorgen, die vom einen wahren Fakt ablenkt.

Du bist schuld.

Jap, du hast richtig gelesen. Es ist deine Schuld.

(Natürlich gibt es sehr kleine Ausnahmen, wenn die Ausrede wirklich ein harter Grund ist. Tatsächliche Krankheiten und ähnliches sind hier nicht die Leute, die ich anspreche. Aber das ist die Minderheit.)

Denn solange du auch auf Weight Watchers oder nervige Kalorienzählen rumhackst… Abnehmen liegt in deiner Hand. Und wenn es nicht funktioniert, dann schlicht weil du kein Kaloriendefizit für deinen Körper herstellst, in dem Fett verbrannt wird.

Wie es besser geht

Ein einfacher Weg, deine Chancen zu erhöhen ist also ganz simpel der erste Schritt:

Erkenne, dass du die Verantwortung für dein Gewicht hast. Nicht dein Umfeld, nicht dein Fitnesstudio, nicht deine Mitschüler, die dich in der 3. Klasse dafür gemobbt haben (Meine Story übrigens!).

Du allein.

Und keiner hat versprochen, dass es easy wird. Es braucht Geduld, Disziplin, ein bisschen Köpfchen und vor allem die richtige Einstellung um das Ziel zu erreichen.

Aber in dem Moment, wenn du die Schuld nicht mehr von dir wegschiebst, dann ändert sich was in dir. Du kannst nun nicht mehr weglaufen. Du kannst nun keine Ausreden mehr erfinden.

Alle Ausreden sind egal, wenn das Mindset stimmt:

  • Keine Zeit
  • Keine Motivation
  • Keine Unterstützung
  • Keine Fitnesstracker-Uhr..

Es sind alles Faktoren, die du beherrschen kannst.

Übernehme Verantwortung

Ich weiß, wie hart es manchmal sein kann. Das Ziel fühlt sich unendlich weit weg an. Aber denk dran, niemand sonst wird sich so sehr für dich einsetzen, wie du selbst.

  • Dafür, dass du wieder mit deinen Kindern spielen kannst
  • Dafür, dass du in deine Lieblingsjeans passt
  • Dafür, dass du dich wieder attraktiv fühlst
  • Dafür, dass du wieder Fotos von dir anschauen kannst und lächeln kannst

Das alles ist dein Job, deine Verantwortung und dein Ziel.

Tu was dafür.

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